Wer Innovation blockiert,
blockiert Hessen.

Stefan Müller

Ihr FDP-Abgeordneter aus Rheingau-Taunus II

Über mich

Ich bin in Bad Schwalbach geboren und in Heidenrod aufgewachsen. Nachdem ich viele Jahre aktiv und später auch als Trainer Leistungsturnen betrieben habe, bin ich inzwischen begeistert mit dem Mountainbike unterwegs. Das Wispertal, aber eigentlich der gesamte Untertaunus und manchmal auch der Rheingau gehören zu meinen bevorzugten Trainings- und Freizeitstrecken. Das ist für mich ein perfekter Ausgleich zu meiner politischen Tätigkeit.

  • Jurist, 41 Jahre alt
  • Mitglied im Hessischen Landtag
  • Kreisvorsitzender der FDP Rheingau-Taunus
  • Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion Rheingau-Taunus

Meine Ideen für Hessen

Bildung

Betreuung und Förderung beginnt schon bei den Kleinsten. Mehr Qualität in den Krippen und KiTa´s ist daher besonders wichtig. Die Erzieherinnen und Erzieher brauchen endlich die nötigen Freiräume für eine optimale pädagogische Vorbereitung!

Infrastruktur

Schlaglöcher und Funklöcher müssen endlich der Vergangenheit angehören! Die Infrastruktur ist nicht nur Voraussetzung dafür, dass sich die Menschen in Hessen wohl fühlen, sie ist auch das Rückgrat der Wirtschaft.

Rechtsstaat

Ein funktionierender Rechtsstaat wird oft als gegeben hingenommen. Es ist aber die tägliche Arbeit von Polizei und Justiz die gewährleistet, dass wir in Freiheit und Sicherheit leben können. Das verdient eine besondere Wertschätzung!

Neuigkeiten

Der Mord an Dr. Walter Lübcke muss nicht nur strafrechtlich, sondern auch politisch aufgearbeitet werden! Hierzu haben wir gemeinsam mit der SPD-Landtagsfraktion Hessen und der Fraktion Die Linke im Hessischen Landtag einen Antrag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses eingebracht, über den der Landtag in der kommenden Woche abstimmen wird.
Dieser Untersuchungsausschuss soll sich mit dem Vorgehen der hessischen Sicherheitsbehörden in der Zeit vor dem Mord beschäftigen. Es muss aufgeklärt werden, warum Stefan E. aus dem Fokus des Verfassungsschutzes geraten oder wie Markus H. in den Besitz von Waffen kommen konnte.
Uns Freien Demokraten geht es im Wesentlichen darum, mögliche Fehler im Bereich des Verfassungsschutzes und der Ermittlungsbehörden aufzuklären und die bestehenden Strukturen zu prüfen.
Unser Ziel muss es sein, die Abläufe und Strukturen in unsere Sicherheitsbehörden weiter zu verbessern, um in Zukunft solche Situationen möglichst auszuschließen.
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Vor 3 Stunden  ·  

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Ein gutes Jahr nach dem Mord an Dr. Walter Lübcke hat heute am Oberlandesgericht Frankfurt der Prozess gegen Stephan E. und dessen möglichen Unterstützer Markus H. begonnen.

Die genauen Umstände der Tat aufzuklären und ein Urteil zu erwirken, ist Sache der Justiz. Die Aufgabe des Parlaments ist es jedoch, diese Tat politisch aufzuarbeiten und Antworten zu finden.
Warum ist Stefan E. aus dem Fokus des Verfassungsschutzes geraten?
Warum wurden Informationen über die rechtsextremen Aktivitäten von Markus H. nicht an die Waffenbehörde weitergegeben?
Im Rahmen eines Untersuchungsausschusses müssen dringend die Abläufe und Strukturen beim Verfassungsschutz und den Ermittlungsbehörden genau überprüft werden!

Wir Freie Demokraten beantragen daher die Einsetzung eines solchen Untersuchungsausschusses gemeinsam mit SPD und Linken. Sie soll kommende Plenarwoche erfolgen.
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Vor 2 Tage  ·  

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Blut ist Blut! 🌈Heute ist der internationale Tag der Blutspende.
Wir alle sind im Notfall darauf angewiesen, dass genügend Menschen Blut spenden, damit die Versorgung mit Bluttransfusionen gesichert ist.
Jede Spende zählt! Dass Männer noch immer für zwölf Monate von der Blutspende ausgeschlossen sind, wenn sie mit Männern Sex hatten, ist nicht nur diskriminierend, sondern auch angesichts der knappen Versorgungslage mit Blutkonserven grob fahrlässig.
Die sexuelle Orientierung darf nicht entscheidend dafür sein, ob Menschen Blut spenden dürfen oder nicht. Die Diskriminierung von homo- und bisexuellen Männern sowie transgeschlechtlichen Menschen muss auch in Bezug auf die Blutspende beendet werden.Ob jemand Blut spenden kann oder nicht, darf nur ausschließlich von medizinischen Kriterien abhängen. Und deshalb darf nach unserer Überzeugung lediglich die Frage nach sexuellem Risikoverhalten gestellt werden – unabhängig von der sexuellen Orientierung.

Die Freien Demokraten wollen diese homophobe Reglung daher abschaffen und haben einen Antrag in den Landtag eingebracht, mit dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich im Bundesrat für eine Aufhebung dieser Regelung einzusetzen.
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Vor 4 Tage  ·  

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Meldungen der Landtags-Fraktion

  • 18.06.20

    Untersuchungsausschuss zum Mord an Dr. Walter Lübcke

    Freie Demokraten, SPD und Linke beantragen Untersuchungsausschuss Landtagsabstimmung in der kommenden Woche Am Dienstag [...]

  • 17.06.20

    STIRBÖCK zur Corona-App

    Corona-App braucht hessische Unterstützung Freie Demokraten fordern breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit Landesregierung muss für Nutzung [...]

  • 17.06.20

    ROCK zu Kita-Fachkräften

    Qualitätsoffensive sieht anders aus Bildungsarbeit in Kitas wird entwertet Ausbildung muss grundsätzlich vergütet werden [...]

Aus dem Blog

18.06.20, 18:19 Uhr

Müller zum Lübcke-Untersuchungsausschuss:

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16.06.20, 20:14 Uhr

Müller zum Prozess gegen Stephan E. und Markus H.:

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28.05.20, 14:34 Uhr

Müller zur Demokratie-Debatte: Pauschale Kritik an den Demonstrationen darf es nicht geben!

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Kontakt

Meine Politik basiert auf Meinungsaustausch und Diskussion mit Ihnen: dem Bürger. Kontaktieren Sie mich gern, teilen Sie mir Ihre Meinung, Ihre Sorgen und Wünsche mit und beteiligen Sie sich so aktiv an der politischen Arbeit.

Sprechen Sie mich gern auch auf Veranstaltungen an oder beteiligen Sie sich an Podiumsdiskussionen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

Ihr Stefan Müller

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