Wer Innovation blockiert,
blockiert Hessen.

Stefan Müller

Ihr FDP-Abgeordneter aus Rheingau-Taunus II

Über mich

Ich bin in Bad Schwalbach geboren und in Heidenrod aufgewachsen. Nachdem ich viele Jahre aktiv und später auch als Trainer Leistungsturnen betrieben habe, bin ich inzwischen begeistert mit dem Mountainbike unterwegs. Das Wispertal, aber eigentlich der gesamte Untertaunus und manchmal auch der Rheingau gehören zu meinen bevorzugten Trainings- und Freizeitstrecken. Das ist für mich ein perfekter Ausgleich zu meiner politischen Tätigkeit.

  • Jurist, 41 Jahre alt
  • Mitglied im Hessischen Landtag
  • Kreisvorsitzender der FDP Rheingau-Taunus
  • Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion Rheingau-Taunus

Meine Ideen für Hessen

Bildung

Betreuung und Förderung beginnt schon bei den Kleinsten. Mehr Qualität in den Krippen und KiTa´s ist daher besonders wichtig. Die Erzieherinnen und Erzieher brauchen endlich die nötigen Freiräume für eine optimale pädagogische Vorbereitung!

Infrastruktur

Schlaglöcher und Funklöcher müssen endlich der Vergangenheit angehören! Die Infrastruktur ist nicht nur Voraussetzung dafür, dass sich die Menschen in Hessen wohl fühlen, sie ist auch das Rückgrat der Wirtschaft.

Rechtsstaat

Ein funktionierender Rechtsstaat wird oft als gegeben hingenommen. Es ist aber die tägliche Arbeit von Polizei und Justiz die gewährleistet, dass wir in Freiheit und Sicherheit leben können. Das verdient eine besondere Wertschätzung!

Neuigkeiten

Offener Brief zur Aufstiegsregelung in die Regionalliga SüdwestAn die Regionalliga Südwest GbR und ihre Gesellschafter

Hessischer Fußball-Verband e.V.
Südbadischer Fußballverband
Badischer Fußballverband e.V.
Württembergischer Fußballverband (wfv)
Saarländischer Fußballverband e.V.
Fußballverband Rheinland e.V.
Südwestdeutscher Fußballverband e. V.

Zweitplatzierte Oberligisten beim Aufstieg in die Regionalliga Südwest nicht außen vor lassen!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Sportfreunde,

aufmerksam haben wir die Medienberichte der vergangenen Woche verfolgt, welche sich mit einem möglichen Saisonabbruch der Regionalliga Südwest und dem damit einhergehenden Wertungsmodell befassten. Wir halten einen Saisonabbruch angesichts der schwerwiegenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für unausweichlich. Ebenso begrüßen wir das Bemühen zahlreicher Verbände, in dieser bisher unbekannten Situation nach Möglichkeiten zu suchen, um die bisherigen sportlichen Leistungen dennoch zu honorieren. Mit Sorge beobachten wir allerdings Tendenzen, dass anders als in der Spielordnung der Regionalliga Südwest vorgesehen nur drei statt vier Mannschaften die Möglichkeit des Aufstiegs gegeben werden soll.

Wie verschiedenen Presseberichten zu entnehmen war, scheint die Mehrheit der Gesellschafter der Regionalliga Südwest dieses Wertungsmodell zu präferieren: Es gibt keine Absteiger in die untergeordneten Oberligen; die nach der Quotientenregel ermittelten Erstplatzierten der untergeordneten Oberligen werden zu Meistern gekürt und steigen somit direkt in die Regionalliga Südwest auf; die zur Teilnahme an einer Aufstiegsrunde berechtigten Zweitplatzierten steigen nicht auf.

Sorge bereitet uns an dieser Stelle die nicht nachvollziehbare Ungleichbehandlung zwischen den nach Anwendung der Quotientenregel Erst- und Zweitplatzierten der Oberligen Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz/Saar. In der Spielordnung der Regionalliga Südwest mit Stand vom 1. Juli 2018 ist unter § 48 eindeutig geregelt, welche Mannschaften der Oberligen bei einem normalen Saisonausgang aufstiegsberechtigt sind: die drei Meister sowie eine vierte Mannschaft, die in einer Aufstiegsrunde unter den Zweitplatzierten ermittelt wird.

Es ist sportlich fair und daher uneingeschränkt zu begrüßen, dass die nach Anwendung der Quotientenregel Erstplatzierten ein direktes Aufstiegsrecht erhalten sollen. Diese Mannschaften haben im Großteil der eigentlich zu absolvierenden Spiele bewiesen, dass sie zu Recht auf dem ersten Platz stehen. Selbes gilt unserer Ansicht nach auch für die nach Anwendung der Quotientenregel Zweitplatzierten. Sollte diesen Vereinen das Recht, eine Chance auf die Regionalliga-Teilnahme in der kommenden Saison zu erhalten, verwehrt bleiben, wäre dies in höchstem Maße willkürlich, unsportlich und daher abzulehnen.

Zwar kann aufgrund des Infektionsschutzes wohl kaum eine Aufstiegsrunde ausgetragen werden, jedoch heißt das aber nicht, dass es für den in der Spielordnung vorgesehenen vierten Aufstiegsplatz keine sportlich begründbaren Wertungsmodelle gibt. Legte man hier denselben Pragmatismus wie in der Meister-Frage an den Tag, so wäre die Anwendung der Quotientenregel auf die eigentlichen Teilnehmer der Aufstiegsrunde die wohl fairste und konsequenteste Lösung. Bisherige sportliche Leistungen würden honoriert, die Spielordnung würde im Rahmen des Möglichen beachtet und es gäbe keine willkürliche Ungleichbehandlung von Erst- und Zweitplatzierten. Andere Möglichkeiten, etwa das Austragen eines Elfmeterschießens oder den Losentscheid unter den Zweitplatzierten, sind sportlich weniger begründbar, aber in jedem Fall besser als das ersatzlose Streichen eines vierten Aufstiegsplatzes.

Da es einmalig keine Absteiger aus der Regionalliga Südwest geben soll, erhöht jeder Aufsteiger die Staffelgröße über das gewohnte Maß hinaus. Diese Folge darf, gerade vor dem Hintergrund der gesamtgesellschaftlichen Umstände, jedoch kein Hinderungsgrund sein. Die Gestaltung des Spielplanes könnte diese Herausforderung ohne Weiteres meistern, sogar dann, wenn man alle Zweitplatzierte aufsteigen ließe.

Wir hoffen, dass Sie als die Gesellschafter der Regionalliga Südwest eine Entscheidung im Sinne der sportlichen Fairness treffen, indem Sie die Leistung der Zweitplatzierten angemessen honorieren und nicht nur drei, sondern vier Aufsteiger ermitteln, um dem sportlichen Gedanken der Fairness zu entsprechen.

Mit sportlichen Grüßen

Unterzeichner (in alphabetischer Reihenfolge):

Abteilung Herzblut im KSV Hessen Kassel e.V.
Andreas Hofmeister MdL, Mitglied des Hessischen Landtags und sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
Boris Mijatovic, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen in der Kasseler Stadtverordnetenversammlung
Carsten Bätzold, Betriebsratsvorsitzender VW-Werk Kassel in Baunatal
Christian Geselle - Oberbürgermeister für Kassel
Enrico Gaede, Ex-Fußballprofi und Aufsichtsratsvorsitzender des KSV Hessen Kassel e.V.
Fankollektiv Block 30 Hessen Kassel
Fanprojekt Fullestadt Kassel
Gregory Dauber, Fanbeauftragter KSV Hessen Kassel e.V.
Günter Rudolph, Mitglied des Hessischen Landtages und sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
Hermann Schaus, MdL, Mitglied des Hessischen Landtages und sportpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke
KSV Blog36
KSV-Freunde Witzenhausen
Marvin Friedrich , Fußballprofi des 1. FC Union Berlin aus Kassel
Oliver Ulloth #MdL, Mitglied des Hessischen Landtages und sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
Patrick Hartmann, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Kasseler Stadtverordnetenversammlung
Red White Stars 1982 Kassel
Stefan Müller, FDP, Mitglied des Hessischen Landtages und sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion
Timon Gremmels, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) aus Kassel
Torsten Felstehausen DIE LINKE, Mitglied des Hessischen Landtages (Die Linke) aus Nordhessen
Vanessa Gronemann, Mitglied des Hessischen Landtags und sportpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Wolfgang Decker, Mitglied des Hessischen Landtags (SPD) aus Kassel



Kassel, den 20. Mai 2020

Foto: Christan Hedler/ Fullewasser
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Vor 56 Minuten  ·  

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Die vom Innenminister angekündigte Öffnung der Schwimmbäder greift viel zu kurz. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bäder für Vereinssportler und Kursteilnehmer erst ab dem 1. Juni zugänglich sein sollen. Schließlich haben bereits viele Vereine schon entsprechende Hygienekonzepte vorliegen. Es fehlt daher jegliche Begründung für die weitere Einschränkung des Schwimmbetriebs.

In vielen anderen Bundesländern ist der Schwimmbadbetrieb unter festen Regeln auch bereits wieder für jedermann gestattet. Die Landesregierung in Hessen will aber erst bis Mitte Juni entscheiden, wann auch Freizeitschwimmer wieder die Bäder nutzen dürfen. Viele Badbetreiber haben schon Konzepte vorgelegt, wie sie Abstand und Hygiene gewährleisten wollen. Damit sollte es ihnen ab sofort, jedenfalls aber vom 1. Juni an möglich sein, auch Badegäste einzulassen.

Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen nicht in den Urlaub fahren können, sind Schwimmbäder geeignete Anlaufstellen für die Freizeit. Natürlich müssen gerade hier die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln besonders im Auge behalten werden. Aber wenn die Einhaltung der Regeln gewährleistet wird, sollte einem Besuch im Schwimmbad schon jetzt nichts im Wege stehen. 🏊‍♂️ #fdphlt
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Vor 1 Tag  ·  

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Heute ist Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Heute vor genau 30 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus der Liste der offiziellen Krankheiten gestrichen. Seitdem ist viel passiert, aber noch lange nicht genug. Ressentiments gegen und verbale oder gar körperliche Übergriffe auf Homo- und Transsexuelle gibt es auch heute leider noch. Wir müssen uns daher weiterhin mit aller Kraft dafür einzusetzen, dass sich die gesellschaftliche Wahrnehmung dessen, was „normal“ ist, verändert: nicht die Konformität ist normal, sondern die Unterschiedlichkeit, die Diversität. Denn jeder Mensch ist einmalig und hat das Recht auf eine freie Entfaltung seiner ganz individuellen Persönlichkeit. Treten nicht nur heute, sondern tagtäglich dafür ein. Denn jede*r soll so leben und lieben, wie er will! #idahobit #fdphlt ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Vor 5 Tage  ·  

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Meldungen der Landtags-Fraktion

Aus dem Blog

22.05.20, 15:30 Uhr

Müller zur Aufstiegsregelung der Regionalliga Südwest

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29.03.20, 17:05 Uhr

Müller zum „Notfallparlament“ und den Soforthilfen für Kleinunternehmen und Klinken:

Weiterlesen >>

17.11.19, 11:13 Uhr

Müller engagiert sich für das Vorlesen und Lesen.

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Kontakt

Meine Politik basiert auf Meinungsaustausch und Diskussion mit Ihnen: dem Bürger. Kontaktieren Sie mich gern, teilen Sie mir Ihre Meinung, Ihre Sorgen und Wünsche mit und beteiligen Sie sich so aktiv an der politischen Arbeit.

Sprechen Sie mich gern auch auf Veranstaltungen an oder beteiligen Sie sich an Podiumsdiskussionen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

Ihr Stefan Müller

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